Ein Plädoyer für die Einfachheit

Ich liebe meine Frau und Familie, und BSI - und mein iPhone. Den Computer braucht man wohl zum Arbeiten. Aber das Mobile gehört zu mir, da ist alles drauf, was ich brauche.
 
Aber mehr als das: ich verstehe mein iPhone komplett, jedes hinterste Menü, jeden Knopf, natürlich jede App. Wirklich jede Funktion. Im Gegensatz zum Computer, bei dem ich Kopfschmerzen bekomme. Ein Beispiel: Wenn ich einen W-Lan Router installiere, quält er mich mit Worten und Meldungen, unzähligen Optionen, hunderten Abkürzungen: Z. B. dieser Stilblüte "Verbindungen nur von Computern zulassen, auf denen Remotedesktop mit Authentifizierung auf Netzwerkebene ausgeführt wird". Versteht das wirklich jemand?!
 
Ich glaube, der Erfolg vieler neuer Dinge (Handys, sozialer Medien) liegt darin begründet, dass sie einfach sind, weil sie eben neu und schlank und noch nicht "overengeniered" sind, noch nicht mit hunderten sperrigen, vielleicht sinnvollen, aber sicher komplizierten Dingen überladen sind.
 
Obwohl CRM nicht neu ist, sollte auch CRM-Software einfach sein. Zum Beispiel gibt es BSI CRM nun seit über 15 Jahren. Klar, es wurde zweimal komplett neu programmiert; es war aber dennoch nicht einfach, das Einfache und Reine beizubehalten - auch einmal "Nein" zu sagen zu einem für sich gesehen sinnvollem Feature.
Christian Rusche


BSI Business Systems Integration AG
Catherine Crowden, BSI AG


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