Kein Scherz, so Remon Elsten im CMM

Outbound: Das Schweizer UWGGesetz wird verschärft. Was bis dato der Ehrenkodex zu vermitteln versuchte, regelt ab 1. April 2012 der Gesetzgeber: Eine Missachtung des Sterneintrags gilt ab dem Tag als unlauter und somit strafbar. «Aus diesem Grund haben wir seitens Branchenverband CallNet.ch ein Expertenteam bestehend aus Branchenvertretern, Juristen und politischen Entscheidungsträgern ins Leben gerufen. Ziel ist es, im ersten Quartal 2012 Handlungsempfehlungen für alle Marktteilnehmer auszuarbeiten. Diese werden wir in einer Broschüre und mittels mehreren InfoEvents kommunizieren», so Rémon Elsten, Vizepräsident und QualitätsförderungsVerantwortlicher bei CallNet.ch. In diesem Zusammenhang engagiert sich der Verband seit dem 1. Januar 2012 auch aktiv als Mitglied in der der Lauterkeitskommission. Bei der Lauterkeitskommission gehen die  Beschwerden wegen unerlaubter Telefonanrufe ein. «Obwohl sich die meisten Unternehmen bei ihren OutboundAktivitäten an den Sterneintrag halten, kommt es bei der hohen Anzahl von Kontakten ab und an vor, dass unerwünschte Anrufe erfolgen. Dies hat zu den erwähnten politischen Konsequenzen geführt. CallNet.ch ist deshalb seit 01.01.2012 zusätzlich Mitglied bei der Stiftung der Lauterkeit (SLK). Das Begehren manifestiert, dass der Verband seine Verantwortung wahrnimmt. Auf der anderen Seite profitiert die SLK vom Knowhow von CallNet.ch», erklärt Elsten gegenüber CMM.

Weitere Informationen über Remon Elsten, Fachmagazin CMM und CallNet.ch


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